Bildnachweis: Fotolia 

  SPORTMEDIZIN
     www.sportmedizin.medizin-2000.de 

 
        >    Zurück

  |Suche | Nutzung | Impressum| Kontakt| 10.06.26, Uhrzeit: 22.43

   


Themenwebsites
Medizin A - Z

im Info-Netzwerk
Medizin 2000

2.1.2026

 

 

Soziale Netzwerke


             


SPORTMEDIZIN

ein kostenloser werbender Service
für Ärztinnen und Ärzte
von
sanofi-aventis

(keine Produkt-Werbung)

 

 


Sport im Alter
Sport – im Alter nicht vernachlässigen


Sport hält nicht nur fit, sondern erhält die körperliche Leistungsfähigkeit oft bis ins hohe Alter - darüber sind sich Wissenschaftler und Ärzte einig. Trotzdem sind die meisten Senioren träge. Rund 75 Prozent der 70- bis 79-jährigen Männer und Frauen treiben überhaupt keinen Sport, wie eine Untersuchung des Robert-Koch-Instituts in Berlin zeigte. Nach Schätzungen des Sportmediziners Prof. Klaus Bös von der Universität Karlsruhe bewegen sich sogar weniger als fünf Prozent der Senioren zwischen 50 und 60 regelmäßig. Bei den jüngeren Erwachsenen sind es immerhin noch zehn Prozent.

Für körperliche Aktivität ist es nie zu spät, und die Liste der günstigen Effekte ist lang. Ausdauertraining senkt langfristig beispielsweise die Ausschüttung der Stresshormone Adrenalin und Noradrenalin, so dass Blutdruck und Pulsfrequenz bei Belastung weniger ansteigen. Gleichzeitig hat es einen positiven Effekt auf erhöhte Blutfettwerte. Darüber hinaus mindert Bewegung den altersbedingten Abbau von Muskeln, verbessert das Kurzzeitgedächtnis und das Reaktionsvermögen von Senioren.

Experten schätzen, dass sich ein Großteil der Kosten im Gesundheitswesen auf Bewegungsmangel zurückführen lässt. Und körperliche Inaktivität steht in der Rangliste der Risikofaktoren inzwischen ganz oben, beispielsweise bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Andererseits wird Sport heute als wichtiger Bestandteil der Therapie von beispielsweise Rheuma, Kopf- oder Rückenschmerzen gesehen. Ob Bluthochdruck, Stoffwechselstörungen oder Asthma - manche Mediziner behaupten sogar, dass es kaum eine Krankheit gibt, bei der Bewegung den Behandlungserfolg nicht zumindest unterstützt. Sport gehört deshalb zu einem festen Bestandteil der Rehabilitation.

Aber auch Unfälle lassen sich durch regelmäßige körperliche Aktivität vermeiden. Beim Krafttraining werden nicht nur die Muskelkraft, sondern auch Reflexe und die schnelle Koordination von Bewegungen verbessert - eine Voraussetzung etwa, um Stürze besser abfangen zu können. "Älteren Menschen empfehlen wir deshalb heute neben dem Ausdauertraining auch meist ein moderates, gezieltes Krafttraining", sagt Prof. Dr. med. Erich Lang vom Carl-Korth-Institut in Erlangen. Denn dabei werden solche Fähigkeiten gezielt geschult. Außerdem stärkt Krafttraining die Knochen und schützt so vor Osteoporose. "Allerdings kommt es auf das richtige Maß an, denn zuviel kann auch schaden", sagt Prof. Lang. Optimal sind zwei bis dreimal wöchentlich Trainingseinheiten von 30 bis 40 Minuten.

Nur wenige machen zuviel - die meisten tun viel zu wenig. Für sie gilt: Je mehr Bewegung in den Alltag integriert wird, umso besser. Auch schon kleine Veränderungen von Lebensgewohnheiten können viel bewirken. Wer etwa statt mit dem Fahrstuhl zu fahren, selber Treppen steigt, täglich spazieren geht oder regelmäßig im Garten arbeitet, profitiert von dem Extra an Bewegung. Wichtig ist vor allem, dass es Spaß macht. Denn inzwischen weiß man: Wer sich schindet, tut sich nichts Gutes. Besser ist das Motto "mäßig aber regelmäßig". Laufen, Radfahren und Schwimmen sind ideale Sportarten für Senioren. Erste Erfolgserlebnisse zeigen sich schon nach wenigen Wochen Training. Man ist fit und leistungsfähiger und auch die Psyche profitiert. "Weil Ausdauertraining die Aktivität des Sympathikus reduziert, fühlt man sich insgesamt besser und entspannter", sagt Prof. Lang.

Weil sich individuelle Leistungsdifferenzen vor allem im Alter zeigen, sollte sich jeder, der neu mit einem Sport anfängt, oder nach einer längeren Pause wieder einsteigt, einer sportärztlichen Bestandsaufnahme unterziehen. Zum einen, um in dem für ihn optimalen Leistungsbereich trainieren zu können, zum anderen aber auch, um Erkrankungen beispielsweise des Herz-Kreislaufsystems auszuschließen. Denn diese können - unerkannt - bei sportlicher Belastung schnell zu gefährlichen Komplikationen führen. Aber keine Erkrankung schließt Bewegung völlig aus. Im Gegenteil: Sowohl nach einem Herzinfarkt, als auch bei Herzinsuffizienz oder Diabetes hat heute Bewegung neben einer Ernährungsumstellung und einer Behandlung mit Medikamenten oberste Priorität. Wichtig ist aber, die Belastung an die körperlichen Voraussetzungen anzupassen und bei der Erstellung eines Trainingsplans einen Sportmediziner miteinzubeziehen.

Sportverletzungen sind im Alter nur selten. "Zum einen bewegen sich Senioren weniger, zum anderen weichen sie mit den Jahren auf ungefährlichere Sportarten aus", sagt Prof. Dr. med. Gotzen, Chefarzt der Klinik für Unfall-, Wiederherstellungs- und Handchirurgie am Klinikum der Phillips-Universität in Marburg. Trotzdem nimmt die Anzahl der über 50-Jährigen mit einer Sportverletzung zu, wie Prof. Gotzen in einer Studie feststellt. 1987 lag ihr Anteil demnach noch bei 1,9 Prozent. Inzwischen ist er auf 3,4 Prozent gestiegen. Für den Anstieg ist, seiner Meinung nach, nicht nur die demographische Entwicklung mit einer wachsenden Zahl an Senioren verantwortlich, sondern auch, dass ältere Menschen heute sportlich aktiver sind, als vor einigen Jahren.

"Interessanterweise ist das vor allem bei Senioren beliebte Golfspiel in höheren Altersgruppen die Sportart mit der höchsten Verletzungsrate", sagt Prof. Dr. Kuno Weise, von der Berufsgenossenschaftlichen Unfallklinik in Tübingen. Eine wachsende Bedeutung bei Sportverletzungen hat, so Prof. Gotzen, auch der Radsport. Er hat deutlich an Popularität gewonnen und wird vor allem von älteren Menschen als Gesundheitssport geschätzt. "Das Verletzungspotential beim Radsport ist aber groß", warnt Prof. Gotzen. Letztlich gilt für Senioren dasselbe wie für jüngere Sportler: Übertriebener Ehrgeiz, eine schlechte Technik und das Übergehen von körperlichen Einschränkungen erhöhen das Verletzungsrisiko unnötig. "Trotzdem sind sich Ärzte inzwischen einig, dass der gesundheitliche Gewinn beim Sport gerade auch im Alter noch so groß ist, dass Senioren das Risiko einer Sportverletzung durchaus eingehen sollten", sagt Prof. Weise.

 

 


SPORTMEDIZIN

ein kostenloser werbender Service
für Ärztinnen und Ärzte
von
sanofi-aventis

(keine Produkt-Werbung)

Medizin und Sport

 

  Laufen als Gesundheits- und Breitensport
  Schwimmen ist und macht gesund
  Inline-Skating: Gesundheitssport mit Risiko
  Segeln als Sport und zur Therapie
  Schneeschuhwandern: Faszination in Weiß
     
   

Asthma und Sport

     
  Anstrengungsasthma: Viele Faktoren spielen zusammen
  Asthma und Sport – Möglichkeiten und Grenzen
  Diagnostik des Anstrengungsasthmas
  Interview mit Dr. med. Josef Lecheler
  Sport als Therapie
  Literatur
     
   

Diabetes und Sport

     
  Adressen
  Diabetes und Sport
  Gefahr: Hyper- und Hypoglykämie
  Literatur
  Sport für Diabetiker kann ärztlich verordnet werden
  Wer ist sporttauglich?
     
     
   

Sport im Alter

     
  Interview Prof. Dr. med. Erich Lang
  Literatur
  Sport im Alter
  Sportverletzungen im Alter
  Über die Autorin

 



 


 

 

weitere  Informationen (frei von Produktwerbung)
von
sanofi-aventis zu den

Themenkomplexen:

 

Arzt und Beruf

Weiterbildung

Medizinrecht

Sportmedizin

Selbsthilfegruppen

Notfallmedizin

Copyright © sanofi-aventis

 

 

Aktuelle Informationen
für Fachärztinnen und -ärzte

ausgewählt von den ärztlichen
Mitarbeitern des

Info-Netzwerk Medizin 2000




[an error occurred while processing this directive]




 

 


[an error occurred while processing this directive]

Werbung im Info-Netzwerk Medizin 2000


Nachfolgend haben im Gesundheitswesen tätige Personen, Organisationen und  Unternehmen die Möglichkeit,  über ihre besonderen Kompetenzgebiete, Produkte und Dienstleistungen zu informieren , bzw. für diese zu werben.  


Anzeige

Weltweit helfen viele ehrenamtlich tätige Idealisten mit Hilfe der kostenlosen Smartphone-App Be My Eyes sehbehinderten, bzw. blinden Menschen - innerhalb weniger Sekunden und in über hundert Sprachen - die Tücken des Alltags besser zu meistern.

mehr lesen (WIKIPEDIA in deutscher  Sprache)
zum Download und zur Anmeldung (App-Website in englischer  Sprache)





Anzeige

Was Sie schon immer über die Antibabypille wissen wollten

Das Angebot an oralen Kontrazeptiva (die "Pille") ist groß. Jede Frau hat daher die Möglichkeit,  sich die zu ihrer Lebenssituation passende Antibabypille verordnen zu lassen.

mehr lesen (in deutscher   Sprache)
Quelle:Info-Netzwerk Medizin 2000-de, www.antibabypille.info, 2025



Anzeige

Nicht invasive Analysen der Ausatemluft helfen bei der Diagnostik und dem Therapie-Management von Atemwegserkrankungen wie Asthma und COPD.
 
Das Medizintechnik-Unternehmen Specialmed hat sich auf Atemgas-Analysen spezialisiert und bietet Therapeuten und betroffenen Patienten  kleine, leicht zu bedienende   Atemgas-Analyse-Geräte an.

Schwerpunkte der  Anwendung sind der zum Management einer Asthma- und COPD-Therapie geeignete FeNO-Atemtest - und der  H2-Atemtest der eine schnelle und unkomplizierte  Diagnose einer Laktose-Unverträglichkeit dient.

Nützlich ist auch der ToxCO-II- Atemtest,
da er die  Erkennung von leicht zu übersehenen, lebensbedrohlichen  Kohlenmonoxid-Vergiftungen ermöglicht.
Dieser Test unterstützt auch die Rauchenentwöhnung und senkt bei Ex-Rauchern das ständig vorhandene Rückfall-Risiko.

Wichtige Info-Links:

Website Specialmed

Atemgas Analysen

Atemgas Analyse Geräte

Nobreath für den FeNo-Atemtest


Gastrolyzer für den H2 Atemtest


Smokerlyser u.a. für die Raucherentwöhnung






Anzeige
Es gibt keine allgemein wissenschaftlich anerkannten Regeln welche Lebensmittel in welcher Kombination, bzw. Menge gesund sind - und welche nicht.
Man kann den Eindruck gewinnen, dass jeder "Experte" eine individuell unterschiedliche Auffassung von bestimmten Themen hat . Die wissenschaftlichen Erkenntnisse widersprechen einander und die Ansichten variieren erheblich.   Auf der Website www.medizin-2000.de/gesunde-ernaehrung versuchen wir unsere Besucher durch unvoreingenommene Informationen in die Lage zu versetzen,  sich trotz des vorherrschenden Datenchaos ein praxistaugliches eigenes Urteil zu bilden.

 

Anzeige
Immer mehr im Gesundheitsssektor engagierte Unternehmen haben die Marktlücke "Kater nach Alkoholexzess" entdeckt und vermarkten Produkte, die angeblich den Kater verhindern sollen.
Am bekanntesten ist das Produkt
Myrkl des schwedischen Probiotika-Herstellers
De Faire Medical.
Myrkl  ist ein probiotisches Nahrungsergänzungsmittel, das die generische Wirksubstanz AB001  enthält, die nach Angabe des Herstellers dafür sorgt,  dass der im Blut gelöste Alkohol bereits im Darm  durch Aufspaltung in seine Bestandteile "entschärft" wird - also bevor er die sensiblen Leberzellen erreichen und schädigen kann - und bevor die natürlichen Spaltprodukte einen mit Kopfschmerzen und Übelkeit bzw. Sodbrennen  verbundenen "Alkohol-Kater" auslösen können.






Anzeige
Die angeblich weite Verbreitung von Penicillin-Allergien, behindert die medikamentöse Behandlung von bakteriell bedingten Infektionen. Die vom Patienten erinnerte Diagnose wird selten überprüft und ist oft  (bis zu 90%?)   falsch.  Sie führt zum unnötigen Einsatz von teuren Reserve-Antibiotika und fördert die Entwicklung weiterer Antibiotika-Resistenzen. 
Preisgünstiges Penicillin könnte nach erfolgtem Test, ohne Nebenwirkungen befürchten zu müssen, verordnet werden. Die häufige Fehldiagnose  "Penicillin-Allergie" führt zum unnötigen, kontraproduktiven Einsatz teurer Reserve-Antibiotika. Auf der Website www.allergietherapie.de/penicillinallergie können sich Betroffene weiter informieren.


 

 

 

zum Seitenanfang

   [an error occurred while processing this directive]

 

Linkliste Medizin 2000

10.1.2026

Anzeige

Es gibt keine allgemein anerkannten wissenschaftlichen Regeln welche Lebensmittel in welcher Kombination gesund sind - und welche nicht. Jeder Ernährungs-"Experte" hat eine andere, individuell unterschiedliche Auffassung und "reitet ein Steckenpferd". Die wissenschaftlichen Erkenntnisse und deren Deutungen widersprechen einander und die Ansichten der "Experten" variieren erheblich.   Auf der Website www.medizin-2000.de/gesunde-ernaehrung versuchen wir unsere Besucher durch unvoreingenommene Informationen in die Lage zu versetzen,  sich trotz des vorherrschenden Datenchaos und der sich ständig ändernden "Fakten" ein praxistaugliches, eigenes Urteil zu bilden.Zyniker raten dazu, wenig zu essen und nur Lebensmittel, die einem gut schmecken. Industriell verarbeitete Lebensmittel, puren Zucker sowie große Mengen an Kohlenhydrate sollte man - so gut es im Alltag möglich ist - meiden.

 




Anzeige
Viele Herz-Kreislauferkrankungen
steigern das Sterberisiko. Auf der Website www.kardiologie-aktuell.com publizieren wir in kompakter Form rund um den Themenkomplex Herz-Kreislauferkrankungen aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse.   Die diagnostischen und therapeutischen Variationen haben sich in den vergangenen Jahren deutlich verbessert, aus diesem Grund sterben weniger Menschen beispielsweise an einem Herzinfarkt
, bzw. einem Schlaganfall .

 





Anzeige
In Deutschland werden immer weniger Kinder geboren.  Daher ist es zunehmend wichtig, dass Schwangere und ihre ungeborenen Kinder in den Genuss einer optimalen  Gesundheitsversorgung kommen. Auf der Website www.medizin-2000.de/frauenheilkunde/geburtshilfe publizieren wir wichtige wissenschaftliche Erkenntnisse zum Thema Frauengesundheit.







Anzeige
Viele Menschen misstrauen der High-Tech Medizin und wenden sich vertrauensvoll an Therapeuten, die ihren Patientinnen und Patienten zusätzlich zur Schulmedizin auch alternative Diagnose-  und Behandlungsmethoden anbieten. Auf unserer Website www.alternativmedizin-heute.info finden unsere Besucher Hinweise auf wissenschaftliche Erkenntnisse, die Patientinnen und Patienten in die Lage versetzen, existierende Vor- und Nachteile der eher unkonventionellen,  auch von vielen  Hausärzten angebotenen,   Alternativmedizin besser  zu beurteilen.








Anzeige
Seit Jahrhunderten genutzte pflanzliche Wirkstoffe wie Mistel-
oder Cannabis-Extrakte helfen Erkrankten oft sich von Chemie und skeptisch betrachteter "Edelstahl-HighTech" Medizin fernzuhalten. Auf der Website www.natuerlich-heilen.de publizieren wir Informationen unter anderem auch zu nicht weiter verarbeiteten Bio-Pflanzen-Wirkstoffen.







Anzeige
Weltweit erkranken immer mehr Menschen an schwierig zu behandelnden Allergien
. Diese Gruppe oft auch emotional belastender Erkrankungen ist, wie auf der Website www.allergietherapie.de zu sehen ist, trotz intensiver weltweiter Forschung,  von vielen noch kaum wirklich verstandenen Fakten umgeben. So wundern sich  Allergologen beispielsweise dass  Katzenallergenen selbst in entlegenen Weltgegenden gefunden werden, in denen wahrscheinlich noch nie Katzen gelebt haben.  






Anzeige
Das körpereigene Immunsystem des Menschen kann durch die Anwendung naturreiner, nach Bio-Regeln erzeugte Pflanzen-Wirkstoffe nachhaltig  gestärkt  werden. Auf der Website www.naturheilkunde-heute.info erfahren Internet-Nutzer, welchen Wirkstoffen sie aufgrund fehlender schwerer Nebenwirkungen und Langzeit-Erfahrungswissen vertrauen sollten.

 





Anzeige
Weltweit forschen zehntausende Wissenschaftler rund um Themen die Nicht-Mediziner ratlos machen. "Wozu soll das gut sein?" fragen sie sich.
Es handelt sich um sog. "Grundlagenforschung", auf deren Ergebnissen wiederum zahlreiche andere wissenschaftlich Studien,  mit auch für Nicht-Mediziner erkennbarem Praxisbezug aufbauen. Auf der Website www.highlights-forschung.de
wird  auch auf einen immer mehr um sich greifenden Umstand hingewiesen, der unter dem Begriff "Wissenschaftsbetrug" Menschen in zunehmendem Maß verunsichert. Wem kann man heute noch vertrauen,  wer finanziert Forschung - welche Studienergebnissen  kann bzw. sollte man im Interesse der eigenen Gesundheit besser glauben?







Anzeige
Nach einer Blutentnahme lassen sich im Labor - oft von automatisch und hochpräsise arbeitenden Medizingeräten -  zahlreiche unterschiedliche Laborwerte bestimmen deren praktische Relevanz für die Gesundheit nicht gleich ins Auge springt.  Diese Blut-Werte werden mit als "normal" geltenden Durchschnittswerten abgeglichen.  Auf der Website www.medizin-2000.de/medizintechnik/labormedizin  werden in ihrer Bedeutung schwer einzuschätzende  Blutwerte aufgelistet und in das Gesamtbild einer bestehenden Krankheit eingeordnet.






Anzeige
Immer mehr Menschen fordern ein generelles Verbot von Tierversuchen. Zum Einen sind diese grausamen, an Folter erinnernden Versuche an unschuldigen Tieren unethisch und unmoralisch.  Sie widersprechen den Vorstellungen jedes aufrichtigen und psychisch gesunden Heilers  - es kommt hinzu, dass die Ergebnisse dieser Tierversuche  praktisch nutzlos sind. Der Organismus von Tieren und Menschen ist einfach zu unterschiedlich.
Millionen von Tieren sterben daher einen sinnlosen Foltertod.  Auf der Website www.aerzte-gegen-tierversuche.de werden die unterschiedlichen Aspekte des Problems wissenschaftlich objektiv aufgelistet - bereits existierende tierversuchsfreie Alternativen werden leicht nachvollziehbar vorgestellt.







Anzeige
Hundehaarallergien sind weltweit verbreitet. Therapeuten raten den betroffenen Allergikern automatisch dazu, sich von einem die Allergie verursachenden Hund zu trennen. Doch dieser Rat wird von vielen Allergikern  nicht befolgt, da es zwischen Mensch und Hund oft liebevoll emotionale Gefühlsbindungen gibt.
Lieber hustet und schnieft der Kranke,  als dass er seinen geliebten vierbeinigen Begleiter kaltherzig dazu verurteilt, die restlichen Jahre seines Hundeleben in einem unfreundlichen "Tierheim" zu verbringen. Auf der Website www.allergietherapie.de/hundehaarallergie   publizieren wir Informationen, die Halter von Haustieren  und Tierhaarallergiker gleichermaßen interessieren werden.

 




Anzeige
Weltweit werden bei Krankheitserregern immer häufiger Antibiotika Resistenzen gefunden. Immer weniger forschende Pharmaunternehmen investieren in die teure Entwicklung neuer Antibiotika, da die zu erwartenden kurzfristigen Gewinne aus Sicht der Unternehmen zu klein sind um die erforderlichen wirtschaftliche Risiken einzugehen. Immer mehr Menschen fragen sich daher besorgt wer langfristig den Kampf gewinnt -  die Krankheitserreger oder die von Infektionen
bedrohte Menschheit?
Sterben schon bald wieder Menschen an den Folgen von heute als harmlos eingestuften Bagatellerkrankungen - wie einem vereiterten Zahn? Auf der Website www.medikamente-news.info/antibiotika erfahren Interessierte mehr.





Wichtige themen-spezifische Websites im Info-Netzwerk Medizin 2000 
aktualisiert 10.01.2026


 
 |  Ärzte Spezialisten | Arthrose Therapie | Aspirin-Therapie | Asthma Therapie | Asthma Management  | Asthma Diagnose | Atemgas-Analysen |  Augenheilkunde |
 
 | Bienengift Allergie | Biologischer Bypass  | Bio-Nutzhanf-Produkte | Brustkrebs   | Burnout Syndrom | COPD | Deutsche Ärzte |  Deutsche Fachärzte | Diabetes | Depressionen |  
| Erektile Dysfunktion |   Endoprothese | Erkältungen | Evidenzbasierte Medizin | FeNO-Atemtest Frauenheilkunde | Frischzellen-Therapie German Hospitals | German Leading Hospitals |
| PE Gesundheitspolitik | Glaukom | Gräser Impf Tablette | Grippe  |   Hausarzt | Hausstaubmilben Allergie | Herpes zoster  | Herzkrankheiten | Herzinfarkt |
| Herzinfarkt Therapie Herzinsuffizienz  |  Herzrhythmusstörungen |   Heuschnupfen | Highlights Forschung | Homöopathie | Homöopunktur |
 
 
 
 
 
 
| Rückenschmerzen | Report Medizin | Rheuma |   Schlaganfall | Science Podcast  | Scheidenpilz | Schmerztherapie | Schwerhörigkeit | Selbstheilung |  Spezifische Immuntherapie SIT |
 
 | Vaterschaftstest Video Podcast | Vitamine und Spurenelemente | Wespengiftallergie |   Zuckerkrankheit |
  | Stichwortsuche Medizin 2000 | Impressum |